Zeitlose Verursachung

// Sektor-Analyse_03: Gestaltete Kausalität.

Philosophische Dekonstruktion der Existenz

In seinem Werk „Das Prinzip der zeitlosen Verursachung“ bricht der technische Autor F.G. Stier mit dem klassischen, linearen Verständnis von Ursache und Wirkung. Im fiktionalen Kontext dieses Sci-Fi-Romans wird der Code der Realität selbst dekonstruiert: Was passiert, wenn Verursachung nicht mehr an den Fluss der Zeit gebunden ist?

Als literarische Bildmaschine nutzt der Roman die unbändige Versuchung der Worte, um logische Verankerungen für wissenschaftliche Grenzphänomene zu finden. Das Nichts ist hierbei kein leerer Raum, sondern unbeschriebener, unkompilierter Code, der darauf wartet, durch zeitlose Ereignisschleifen geformt zu werden.

Dieses Buch dient als intellektuelles Fundament für Leser, die sich für die Schnittstellen von Künstlicher Intelligenz (KI), theoretischer Physik und spekulativer Philosophie interessieren.